
Loes steigt nach Jahren wieder aufs Fahrrad
Vierzig Jahre lang erledigte Loes Beun alles mit dem Auto: Einkaufen, Besuche bei Freunden oder den Weg zum Friseur. Das Radfahren hat sie nicht vermisst – der Alltag war voll, es gab keinen Bedarf. „Bis ich in Rente ging. Ich wollte wieder mehr draußen sein und das Radfahren neu entdecken, meinen Horizont erweitern. Auf einem Zweirad fühlte ich mich aber nicht mehr sicher genug. Zum Glück kam dann das Thuja“, sagt Loes begeistert.

Loes erklärt, warum sie 40 Jahre lang nicht aufs Fahrrad gestiegen ist. „Ich habe Vollzeit gearbeitet, bekam Kinder, mein Leben war einfach sehr voll. Wegen meines Rheumas fühlte ich mich auf einem Zweirad nicht stabil genug. Weit laufen konnte ich auch nicht, dadurch erledigte ich alles mit dem Auto. Selbst wenn ich nur ein paar hundert Meter weiter musste.“
Als Loes in Rente ging, wollte sie gern gemeinsam mit ihrem Mann Rad fahren können. „Aber nicht nur das. Ich wollte auch einfach wieder mit dem Fahrrad zum Friseur oder zu einem Restaurant fahren können.“ Über ihren Fachhändler kam Loes für eine Probefahrt zu vanRaam nach Varsseveld. „Zuerst saß ich auf dem Easy Rider, war aber noch nicht ganz überzeugt. Mir gefiel nicht, dass ich nicht abschätzen konnte, wie breit das Fahrrad eigentlich ist. Zufällig stand dort ein Prototyp des Thuja. Ich war sofort begeistert. Das wollte ich haben! Auf dem Thuja sitze ich genauso hoch wie mein Mann, ich sehe genau, wie breit ich bin, und außerdem sieht es einfach wunderbar aus.“
Viele Vorteile
Für Loes hat sich nicht nur die Mobilität verbessert, auch ihr Körper profitiert: „Ich merke, dass mir mehr Bewegung bei meinem Rheuma guttut. Schritt für Schritt steigere ich die Strecken. Inzwischen fahren wir manchmal zehn bis zwölf Kilometer. Unser Ziel sind 20 Kilometer – dann können wir mit dem Rad zu unserem Lieblingsrestaurant fahren.“ Mit ihrem Thuja fällt Loes auf: „Die Leute kennen das Fahrrad nicht. Alle finden, es sieht schön und sportlich aus. Niemand fragt, ob mit mir etwas nicht stimmt. Es gibt mir Sicherheit, denn ich sehe genau, ob ich an einem Poller vorbeikomme. Ich muss nie absteigen und kann die ganze Fahrt über
sitzen bleiben. Das ist besonders angenehm, weil der Verkehr sich verändert hat. Es ist viel voller auf den Straßen geworden, viele haben es eilig – und dann schießen noch diese Fatbikes an einem vorbei.“
„Ich habe in meiner Umgebung ganz neue Gegenden entdeckt“

Starthilfe
„Das Thuja hat mir im wahrsten Sinne des Wortes meine Freiheit zurückgegeben", sagt Loes. „Mein Lieblingsknopf ist die Anfahrhilfe. Auf Knopfdruck setzt sich das Rad in Bewegung.
Wenn ich an einem Bahnübergang warte, drücke ich und kann sofort weiterfahren. Und dass ich meine Einkäufe vorne am Rad transportieren kann, ist einfach unglaublich praktisch.“ Loes gerät ins Schwärmen, wenn sie von den Vorteilen ihres Thuja erzählt.
Inzwischen ist auch ihr Mann auf ein E‑Bike umgestiegen: „Er konnte mit mir nicht mehr mithalten“, sagt sie lachend. „Radfahren macht richtig Spaß. Am Anfang fiel es mir noch schwer, ich war angespannt. Deshalb habe ich mir einen Spiegel montieren lassen und mir Zeit gegeben. Heute erledige ich alle kurzen Wege mit dem Rad: zur Kosmetikerin, zum Einkaufen oder zu Freunden. Ich habe sogar ganz neue Gegenden und schöne Radwege in meiner Nähe entdeckt. Und wenn ich künftig noch weiter fahren kann, werde ich noch mehr schöne Orte entdecken“, fasst Loes begeistert zusammen. ■
Drei Auszeichnungen für das Thuja
Noch vor seiner offiziellen Markteinführung wurde das Thuja mehrfach ausgezeichnet. 2024 kürte die Dynamo Retail Group das E-Bike zum innovativsten Produkt des Jahres.
Wenige Monate später folgte die nächste Auszeichnung: Eine internationale Fachjury verlieh dem Thuja den EuroBike Award 2025 in der Kategorie E-Bikes. Damit wurden nicht nur die innovative Fahrradtechnik, sondern auch das durchdachte Design gewürdigt.
Die dritte Auszeichnung folgte bei der EDDY-du-Vélo-Verleihung auf den ProDays 2025. Dort erhielt vanRaam den Preis für sein Produktentwicklungsteam.
